Was denken Männer über Brustvergrößerungen?

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Die Anzahl der Schönheitsoperationen nimmt weltweit stetig zu und nach wie vor sind Brustvergrößerungen die am häufigsten durchgeführten Eingriffe. Viele Frauen sind mit der Größe ihrer Oberweite unzufrieden, sei es, weil sie sich durch Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme oder Stillen verändert hat oder weil ihre Brust schon immer eher klein ist. Bevor sie sich für eine Brustvergrößerung entscheiden, fragen sich Frauen oft, wie Männer über Brustvergrößerungen denken.

Durch die Medien hat man häufig den Eindruck, alle Männer bevorzugen große Brüste. Man könnte denken, es gelte das Motto, je größer desto besser. Dies stimmt aber nur teilweise. Bei anonymen Umfragen und in Internetforen sieht die Meinung zur perfekten Oberweite deutlich anders aus. Es gibt durchaus Männer, denen große Brüste besser gefallen, genauso finden sich aber auch Befürworter von kleinen Brüsten.

Jene Männer, die kleinere Brüste gut finden, sind in der Regel auch Gegner von Brustvergrößerungen bzw. können es nicht nachvollziehen, warum eine Frau ihre Brüste operativ vergrößern würde. Bei den Fans von großer Oberweite gibt es wiederum zwei Gruppen: Viele Männer finden eine große Oberweite attraktiv, bevorzugen aber natürliche Brüste. Der anderen Gruppe gefallen große, operierte Brüste besonders gut und auf einige wenige Männer trifft „je größer desto besser“ tatsächlich zu. Diese sind aber doch eher die Ausnahme.

Lernt ein Mann eine Frau mit einer chirurgisch vergrößerten Brust kennen, stört der Eingriff in der Vergangenheit die wenigsten. Entschließt sich eine Frau innerhalb einer Partnerschaft allerdings zu einer Brust-OP sieht es ein wenig anders aus. In vielen Internetforen berichten Frauen vom Unverständnis ihrer Partner. Manche Männer drohen sogar damit, ihre Partnerin zu verlassen, wenn sie eine Brustvergrößerung machen lässt.

In solchen Fällen hilft es nur, ein offenes Gespräch zu suchen. Wenn die „zu kleine“ Brust für die Frau ein großes Problem darstellt und sie deshalb weniger Selbstbewusstsein hat und sich unwohl fühlt, sollte der Partner Verständnis für den OP-Wunsch haben. Hat der Mann vor allem Angst vor den Risiken einer Brustvergrößerung, kann es helfen, mit ihm gemeinsam zum Beratungsgespräch beim Schönheitschirurgen zu gehen. Ist der Partner aber eifersüchtig oder hat andere Gründe für seine Ablehnung der Operation, sollte man zunächst Ursachenforschung betreiben und seine Beziehung unter die Lupe nehmen.

Hat sich die Brust einer Frau im Laufe der Zeit durch Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Stillen oder Verlust der Hautelastizität verändert, haben die meisten Männer eher Verständnis für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung. Selbst wenn sie die Operation meist als unnötig empfinden, unterstützen sie ihre Partnerin, damit diese sich besser fühlt. In diesen Fällen geht es den Frauen meist darum, die Brust wieder in den Zustand vor der Veränderung zu versetzen. Sie streben deshalb ein natürliches Ergebnis an, das zu ihrem Körper passt. Eine Brustvergrößerung im natürlichen Rahmen gefällt auch den meisten Männern am besten.

In einem Fall scheinen sich fast alle Männer einig zu sein: Verliert eine Frau aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit eine oder beide Brüste, so zeigen Männer in der Regel großes Verständnis für eine Brustvergrößerung. Auch wenn eine solche Schönheits-OP auch dann nicht als medizinisch notwendig gilt, erkennen sie viele Männer als „psychisch notwendig“ an und stehen ihren Partnerinnen bei der Entscheidung für die Brustvergrößerung nicht im Wege.

Fazit: Es scheint, als ob sich Frauen viel mehr Gedanken über Brustvergrößerungen machen als Männer. Den meisten Männern ist es relativ egal, wie groß oder klein die Brüste ihrer Partnerin sind, da sie sie ja so kennen lernen. Kommt innerhalb einer Beziehung der Wunsch nach einer Brustvergrößerung auf, kann er zu Diskussionen und Problemen führen, muss er aber nicht. Grundsätzlich gefallen Männern Brüste an Frauen und ihre Vorlieben für große oder eher kleine Oberweiten sind von Mann zu Mann verschieden.